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Änderung des ÖROP Nr. 2012-03 / Änderung des Flächenwidmungsplans Nr. 2012-03 / Änderung Bebauungsplan Nr. 17

Sehr geschätzte GrundeigentümerInnen!

Angefügte Dokumente sollten Ihre Beachtung finden, sind Sie doch direkt davon betroffen. Jede(r) Grundstückseigentümerin bzw. -eigentümer hat dieser Tage unter Zahl 5793/18/mk ein diesbezügliches Schreiben unserer Marktgemeinde Mauerbach erhalten.

Fristgerecht schriftlich bis 26. Oktober 2018 beim Gemeindeamt eingelangte Stellungnahmen helfen Ihrer Interessen wahren!

Ihr

Leo Dutzler

>> Raumordnungsprogramm

„Kommt, reicht euch die Hände!“

Es ist nicht der Zynismus im politischen Handwerk, dem ich Raum gebe, vielmehr hat für mich das Gemeinsame in der örtlichen Familienpflege Vorrang. Für Verhinderungspolitik à la Christine Pennauer oder Wolfgang Beran ist kein Platz in Mauerbach.

Elisabeth Richter und Nina Gruy-Jany (Foto: Christina Frank)

Seit Herbst 2015, erinnere ich zunächst an die Historie, ist der von Elisabeth Richter und Nina Gruy-Jany parteifrei gegründete „Menschengarten“ zur Stärkung, Unterstützung und als Ort der Gemeinschaft für Kinder und Familien da. „Menschengarten“ ist ein gemeinnütziger Verein für Gesundheit, Entwicklung und soziale Themen. Mittels Angeboten der Beratung, Weiterbildung, Befähigung und Vernetzung möchte Menschengarten die persönlichen Lebenssituationen der Menschen in der Region verbessern und bereichern sowie das Miteinander fördern.

Diese einmalige und weit über die Ortsgrenzen geschätzte an sich parteifreie Einrichtung benutzt im Keller der Schlossparkhalle die Max- &-Moritz-Räumlichkeiten und bittet die Gemeinde regelmäßig um finanzielle Unterstützung.

Die Organisation „Die Kinderfreunde“ der Ortsgruppe Mauerbach, basierend auf der sozialdemokratischen Gründungsidee vor 110 Jahren, arbeitet ehrenamtlich und organisiert im parteieigenen Klubhaus kostenlos das ganze Jahr hindurch Aktivitäten für Kinder, Jugendliche und Familien. Basis für ihr Handeln bilden gemeinsame Werte wie Freiheit, Gleichheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Dabei fühlen sie sich einer Pädagogik verpflichtet, die das Kind in den Mittelpunkt stellt, d. h. die vom Kind selbst und seinen Lebens- und Entwicklungsbedürfnissen ausgeht und seine Selbstwertkompetenz stärkt.

Leistung entscheidet

Nun will ich nicht urteilen, wer mehr für die Familienarbeit im Ort leistet. Dem Vernehmen nach wird der „Menschengarten“ von der Bevölkerung gerne in Anspruch genommen. Über die Leistungsbilanz „Die Kinderfreunde“ im Ort ist mir bis dato wenig bekannt.

Im Koalitionsmodus ÖVP/SPÖ fand kürzlich die Anhörung der Wünsche von Richter und Gruy-Jany statt. Mit dem für sie ernüchternden Ergebnis, dass sich im Gegensatz zu Vizebürgermeister Erwin Hackl und Gemeinderat Gerhard Stitzle die SPÖ-Gemeinderatsvertreter Pennauer und Beran gegen jedwede Unterstützungszusage durch die Gemeinde aussprachen, jedoch Gegenvorschläge ausblieben. Die „Menschengarten“-Damen mussten sich in der streckenweise peinlichen Befragung wie bei der Inquisition vorgekommen sein, war von Beteiligten zu hören.

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Wissenswertes zum Kutscherstall

Der Retter: Prof. Mag. Sigurd Meixner unterlief mit geschickter
Verzögerungstaktik alle Abrisspläne des Kutscherstalls.
Der Macher: Bürgermeister Peter Buchner MBA
„erbte“ den Kutscherstall mit Denkmalschutz-Auflage.

Jetzt, wo der Kutscherstall restauriert ist und dem Kern ein modernes Gemeindeamt innewohnt, erinnern wir an den „Retter“ der nahezu 200 Jahre alten Fuhrwerkseinrichtung und an den „Macher“ zur nunmehrigen Nutzung.

Um 1986 wurde auf VP-Initiative ein Platz für einen neuen Turnsaal gesucht, um darauf die heutige Schlossparkhalle zu errichten. Walter Cet von der SP wiederum sorgte mit seinem Antrag für den Erwerb des gesamten Areals (im Besitz von A. Kosta), auf dem der Kutscherstall steht.

Der Kutscherstall vor der Sanierung. Foto: Pilter

In der Folge wogte die politische Meinung zwischen Abriss und Neubau hin und her. Es gab umsetzungsreife Neubaupläne mit Einrichtungen für Freiwillige Feuerwehr, Gemeindeamt, Poststelle, Mutterberatung, Gewerbeansiedlungen u. v. m., die bei einer Feier im Beisein des damaligen Landeshauptmannes Siegfried Ludwig (1981–1992) präsentiert wurden.

Unter Professor Mag. Sigurd Meixner regte sich darob Widerstand und der Abriss konnte wieder und wieder hinausgezögert werden – so lange, bis das Bundesdenkmalamt den Kutscherstall unter Denkmalschutz stellte und damit die Zerstörung verhinderte. Das war 1990. Zuvor waren mehrere Anläufe, das Gebäude zu verwerten, gescheitert, so auch ein Umbau zum Gemeindeamt. So fungierte in Miete das Gebäude von Professor Wolfgang Janko an der Allhang Straße 14–16 bis jetzt als Gemeindeamtsprovisorium.

Danach folgte das lange Warten und der Kutscherstall verkam zur Ruine. Das Dach war undicht und die Räume dienten maximal den gerade Regierenden im Ort als Depot für Wahlwerbeutensilien. (mehr …)

Rechnungsabschluss 2017

Der Rechnungsabschluss für das Haushaltsjahr 2017 liegt in der Zeit vom 02.05.2018 bis 16.05.2018 während der Amtsstunden beim Gemeindeamt zur allgemeinen Einsichtnahme auf.

Innerhalb der Auflagefrist kann jedes Gemeindemitglied schriftliche Stellungnahme dazu beim Gemeindeamt einbringen.

Die öffentliche Sitzung des Gemeinderates zur Beschlussfassung über den Rechnungsabschluss findet am 23.05.2018 um 19:30 in 3001 Mauerbach, Hauptstrasse 246 statt. Sitzungssaal im Gemeindeamt.

>> Kundmachung Rechnungsabschluss 2017

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Menschengarten – Zukunftsgarten

Die Organisation von Nina Gruy-Jany und Elisabeth Richter ist eine Einrichtung, die zum Ort gehört wie Arzt, Apotheke, Schule oder viele andere strukturelle Einrichtungen.
Elisabeth Richter und Nina Gruy-Jany
(Foto: Christina Frank)

Kürzlich stand ein Bericht über die Menschengärtnerinnen in der Mauerbacher Gemeindezeitung, um unseren Einwohnern die tolle Sozialarbeit der beiden Lebensberaterinnen näher zu erläutern.

Vermittelt wird den Kleinen wie auch den Erwachsenen lokale Lebensphilosophie – Programm für alle Generationen! Was einfach aussieht, ist professionelle Arbeit im Detail. Wer unter >menschengarten< ins Internet schaut, kann aus den aktuellen und kommenden Veranstaltungen – farblich nach Zielgruppen sortiert – aussuchen: Familie, Baby, KleinkindSchüler, Jugend, SchulzeitErwachseneALLE Generationen!

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Wir für Mauerbach und die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO)

Sie haben bestimmt schon davon gehört: am 25. Mai 2018, ist es soweit. Die Datenschutzgrundverordnung (DSGVO), zum Schutz natürlicher Personen bei der Verarbeitung personenbezogener Daten, wird mit diesem Tage rechtskräftig. Mehr Informationen.

Sie finden auf unserer Website hier unsere aktualisierte Datenschutzerklärung.

Wir möchten Sie auch in Zukunft umgehend mit unserem nützlichen und kostenlosen Service – der Wir für Mauerbach Newsline – über wichtige Themen aus und über Mauerbach bequem per E-Mail informieren. Wir haben daher die Anmeldung zur Newsline (in der rechten Seitenleiste oder auch hier) an die aktuellen Erfordernisse angepasst: Jeder Anmelder muss nun via Checkbox bestätigen, dass Informationen von WFM per E-Mail erwünscht sind und es muss der Datenschutzerklärung zugestimmt werden.

Natürlich erfolgt die Anmeldung zu unserem Newsletter  in einem sogennanten Double-Opt-In-Verfahren. D.h. Sie erhalten nach der Anmeldung eine E-Mail, in der Sie um die Bestätigung Ihrer Anmeldung gebeten werden. Diese Bestätigung ist notwendig, damit sich niemand mit fremden E-Mailadressen anmelden kann.

Was Sie über die EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) wissen sollten

Am 25. Mai 2018 tritt die EU-Datenschutz-Grundverordnung in Kraft und Unternehmen, die sie nicht einhalten werden mit horrenden Strafzahlungen sanktioniert. Davon sind auch Sie berührt!

Eu DatenschutzgrundverordnungIm Wesentlichen verfolgt die
Verordnung folgende Ziele:
  • Höhere Transparenz und Sicherheit im Umgang mit personenbezogenen Daten
  • Stärkere Betroffenheitsrechte,
  • Die Gewährleistung eines starken und einheitlichen Vollzugs,
  • Sowie höhere Strafen bei Nichteinhaltung der Verordnung.

Kurzum, die Datenschutz-Grundverordnung soll die Regelungen für die Verarbeitung von personenbezogenen Daten durch private Unternehmen und öffentliche Stellen EU-weit vereinheitlichen. Die DSGVO wird das europäische Datenschutzrecht nicht völlig umwälzen, sie bringt jedoch in der Praxis erhebliche Änderungen mit sich.

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